
Jede linke Strategie braucht drei Elemente: eine Analyse und Kritik der Gegenwart, die klare Vision einer besseren Zukunft und konkrete Angebote, um von einem zum anderen zu kommen. Das Konzept „Sorgende Städte“ leistet genau das. Es gibt Impulse für einen eingreifenden Feminismus auf der lokalen Ebene und darüber hinaus. Darum wollen wir mit dieser Lese- und Arbeitsgruppe in die Werkzeugkiste greifen: Für ein Sorgendes Basel.
Gemeinsam lesen wir die Broschüre “Care-Arbeit vergesellschaften - kommunalpolitische Werkzeuge für eine sorgende Stadt” von Barbara Fried und Alex Wischnewski. Und wir sammeln Ideen für politische Vorstösse und Aktionen.
- Sitzung 1x pro Woche (Oktober-November)
- Wir lesen die Texte am Abend gemeinsam, sodass du nichts vorbereiten musst.
- Es braucht kein Vorwissen, aber grundsätzlich Interesse an Feminismus
Termine:
Die Lese- und Arbeitsgruppe trifft sich jeweils Donnerstag 18.00 Uhr
- 15. Oktober
- 22. Oktober
- 29. Oktober
- 05. November
- 12. November
- 19. November
- 26. November
Die Arbeits- und Lesegruppe ist offen für alle Interessierten. Wir bitten jedoch um Anmeldung, damit wir einen Raum organisieren können. Du musst dafür auch nicht jedes Mal dabei sein können.

